Montag, 14. Mai 2012

Der Traum von der finanziellen Freiheit

Manchmal wird es eng für einen Freiberufler oder Selbständigen, wenn kein Auftrag winkt oder ein dringend benötigter Zahlungseingang eines Kunden einfach nicht kommen will.

Auch ich habe, wenn es nicht ganz so gut lief, ziemlich oft überlegt, einen Job anzunehmen und pünktlich am Monatsersten mein Gehalt auf dem Konto zu haben.

Einerseits ist das natürlich sehr praktisch. Und andererseits tötet es meine Träume und meine Freiheitsliebe. Für mich führt das in die Depression. (Kann es sein, dass es noch mehr Menschen so geht und diese einfach nicht wissen, wie sie es ändern sollen? ...)

Jeder Mensch, der (noch) Träume hat, sollte unterstützt werden so zu handeln, dass er sich seine Träume erfüllen kann. Ich meine hier nicht, das Faulpelze unterstützt werden sollten, nein. Tagaus - Tagein nur Fernsehen schauen und sich mit den Nachbarn streiten, weil man sonst nichts besseres zu tun hat, kann es nicht sein.

Aber Träume, für die man sich einsetzt, für die man etwas tun möchte, für die man arbeiten will - die sind unterstützenswert!

Bei RICHDAD fand ich die Beschreibung von den zwei extrem erfolgreichen und finanziell unabhängigen Finanzberatern Kim und Robert Kiyosaki. Und sie sprechen mir aus dem Herzen.

+++ Zitat +++

Weshalb sucht ihr euch keinen Job?



Im Jahr 1985 waren Robert und Kim Kiyosaki arbeits- und obdachlos. Sie hatten keine Ersparnisse mehr, der Rahmen ihrer Kreditkarten war ausgeschöpft und sie lebten in einem alten braunen Toyota mit verstellbaren Sitzen, die ihnen als Betten dienten.

Nach einiger Zeit begannen sie die bittere Wirklichkeit zu begreifen – wer sie waren und worauf sie zusteuerten.

Ihre Obdachlosigkeit dauerte noch zwei weitere Wochen. Eine Bekannte bot ihnen ein Zimmer im Haus an als sie erkannte in welch verzweifelter Lage sie steckten. Dort lebten sie neun Monate.

Sie ließen nichts über ihre Situation verlauten. Nach außen hin erweckten sie einen normalen Eindruck. Als ihre Freunde und Familie von ihrer Notlage hörten, lautete die erste Frage stets:

„Weshalb sucht ihr euch keinen Job?“

Für Robert und Kim war es schwer jemanden zu erklären, der seine Arbeitsstelle schätzt, weshalb man keinen Job möchte.

Hier findet ihr den weiteren Artikel:
http://www.richdad.de/allgemein/weshalb-sucht-ihr-euch-keinen-job

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Marketing und Kundengewinnung - Beraterin Gudrun Anders, Aachen